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Wann brauche ich ein Beckenbodentraining?
Beckenbodentraining ist schon fast ein 'must' für alle Frauen. Ganz allgemein lässt die Muskelkraft mit ca. 25 Jahren nach. Werden Muskeln nicht trainiert, verlieren Sie an Kraft. Die Folgen sind uns allen bekannt:
Schlechte Haltung, Verspannungen, chronische Rückenleiden, Kreuzbeschwerden usw.
Übertragen auf den Beckenboden heisst das: Beckenbodentraining ist nicht nur für Frauen, die geboren haben. Denn der Beckenboden besteht auch aus Muskeln. Untrainiert wird er schwach, mit den Jahren entstehen Beschwerden, die mit einer Beckenbodenschwäche einhergehen. Von Blasenschwäche bis Gebärmuttersenkung.
Viele sogenannte Frauenleiden entstehen gar nicht erst, wenn Ihr Beckenboden kräftig und elastisch ist, bestimmte Operationen werden schlichtweg überflüssig. Einige Beschwerden wie Blasenschwäche und Organsenkungen lassen sich mit einem gezielten Training lindern oder gar beheben.
Die folgende Liste gibt Ihnen eine Übersicht über die häufigsten Symptome einer Beckenbodenfehlfunktion.
- Blasenschwäche, d.h. Belastungsinkontinenz, Reizblase und Dranginkontinenz
- Chronische Blasenentzündungen
- Menstruationsbeschwerden
- Dyspareunie und Vaginismus
- Ausweitung der Vagina
- Schwierigkeiten, einen Orgasmus zu erleben
- Blasensenkung, Harnröhrensenkung
- Gebärmuttersenkung, Scheidensenkung
- Beschwerden nach Unterleibsoperationen
- Stuhlinkontinenz, Urgedarm, Reizdarm
- Verstopfung, Anismus
- Darmsenkung, schmerzhafte Hämorrhoiden
- Kreuzschmerzen
- Hüftbeschwerden
- Chronische Fehlhaltungen
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